Moderne Psychotherapie

Prolog

Schreite fort, auch wenn es kein Ziel gibt. Versuche nicht, die Entfernung zu überblicken. Das ist nichts für Menschen. Geh nach innen, aber bewege dich nicht so, wie dir die Angst gebietet.
Rumi

Sagt so etwas jemand, der psychotherapeutisch arbeitet – und zudem dies auf moderne Art und Weise zu tun behauptet? Ja. Ich zitiere den Sufi-Dichter Rumi, weil er mit seinen so alten Worten einen Punkt markiert, den moderne Wissenschaft ihrerseits erst kürzlich entdeckt hat: Den Punkt, an dem sich Wissenschaft und Spiritualität berühren und sich der Kreis schliessen könnte. Und was hat Psychotherapie mit Spiritualität zu tun? Wenn wir in der Affekt-, Gefühls- und Wahrnehmungswelt arbeiten, wie die Psyche medizinisch definiert wird, und wirklich ursächlich etwas verändern möchten, bewegen wir uns oft auch in den Grenzzonen zur Spritualität. Wie schön, dass man heute nahe daran ist, diesen Kreislauf wissenschaftlich untermauern zu können. Wir nähern uns dem also sachlich und offen, wenngleich mit Respekt und Demut vor den beteiligten Grössen. Hingewandt, ohne Angst.

Wann kann oder sollte sich jemand einer psychotherapeutischen Intervention unterziehen?

Sicher nicht sofort, wenn Sie „nur“ mal einen Tag haben, an dem Sie sich nicht gut fühlen und nichts so richtig gelingen will. Sie werden wissen, warum das so ist, ein nicht so angenehmes Gespräch in der Familie, Ärger im Geschäft, jemand hat Ihnen den Parkplatz vor der Nase weggeschnappt oder ähnliche, vielleicht sogar schwerwiegendere Dinge, die Ihnen „über die Leber gelaufen“ sind. Aber Sie finden Ihre Balance wieder und wenn Sie nach kurzer Zeit wieder auf dem Damm sind und sich gut fühlen, brauchen Sie keine Therapie. Kommt das öfter vor, sollten Sie sich beobachten. Wenn Ihre Stimmungen ihnen zu schaffen machen, wenn zum Beispiel Niedergeschlagenheit, Wut, Scham, Trauer, Angst Ausmasse annehmen, die sich selbständig machen, die Sie, wie man so schön sagt, nur noch schwer oder kaum noch im Griff haben, dann sollten Sie etwas unternehmen, das Ihnen da heraus hilft. Manchmal reicht ein schöner Spaziergang, ein gutes Gespräch mit einer Person Ihres Vertrauens oder ein Tapetenwechsel für ein paar Tage. Manchmal jedoch nicht. Wenn Sie sich Dinge vornehmen, aber eine unüberwindliche Schwelle Sie an der Umsetzung hindert – auch dann könnte es ein guter Rat sein, sich helfen zu lassen. Spätestens, wenn Sie unter Ihren Stimmungen oder bestimmten Gewohnheiten oder auch unter physischen Empfindungen, die wahrscheinlich oder überprüftermaßen keine körperliche Ursache haben, zu leiden beginnen, ist es Zeit, nach Hilfe Ausschau zu halten.

Sich Hilfe geholt zuhaben, bedeutet heute nicht mehr, mit einem Stigma versehen zu sein. Moderne Psychotherapie ist auch nicht mehr unbedingt eine Angelegenheit von vielen Monaten oder Jahren ... oft ist Konzentration auf die Lösung eines Problems tatsächlich auch schon die Hilfe, die benötigt wird – nicht weniger, aber auch nicht mehr. Dabei kann es dann unwesentlich sein, noch ergründen zu wollen, wann und wie in den Tiefen der Biographie das Problem möglicherweise entstanden ist. Moderne Psychotherapie ist lösungsorientiert, solange dabei nicht doch wesentliche Gesichtspunkte der Kürze der Zeit zum Opfer fallen! Dies herauszufinden, ist Sache des Gespürs, andererseits auch Sache des verwendeten diagnostischen und therapeutischen Instrumentariums.

Eine gute Therapie soll Leiden vermindern oder gar aufheben und damit den Zugang zu früherer oder auch neuer Energie ermöglichen, damit Sie Ihr Leben wieder LEBEN können.

Ein weiterer Gedanke: Es ist mir wichtig, im Kontakt mit meinen Klienten Wege zu finden, wie ich direkt auf sie zugehen kann, ohne dass eine möglicherweise vorab im Raum stehende Diagnose Distanz schafft. So versuche ich, eine Isolation des Klienten durch die Reduzierung auf eine überschaubare, jedoch einschränkende klinische Grösse (sprich: Diagnose – nicht zu verwechseln mit der ausführlichen Schilderung des Anliegens!) zu vermeiden. Wenn sich dann eine Diagnose formt und therapeutisch nutzbar werden kann, taucht sie selbstverständilich von meiner Seite aus zu gegebener Zeit im Dialog und in den Mitteln und Massnahmen, die wir anwenden und ergreifen, auf. Kommt der Klient andererseits schon mit einer entsprechenden Vorstellung, kann er diese Zurückhaltung jederzeit aufheben. Wir werden dann gemeinsam entscheiden, wie damit umzugehen sei. So vorzugehen, gehört zu meinem Verständnis von Anerkenntnis und Ganzheitlichkeit.

Dieser Prolog stellt die Art und Weise, in der ich meine Arbeit verstehe, mein Credo, dar, dem ich mich verpflichtet fühle.

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Im folgenden also kurze Skizzen der Therapierichtungen, mit denen ich hauptsächlich arbeite; situationsbedingt können Anklänge an weitere Konzepte genutzt werden. Im Zweifel nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf, um zu klären, ob eine Zusammenarbeit für Sie persönlich Sinn machen würde.

Gesprächs-Psychotherapie nach Karl R. Rogers

Die Vorgehensweise hierbei ist so, wie sie eigentlich jeder wohlgesonnene, empathische Gesprächspartner an den Tag legen sollte; als Therapieform angewandt enthält sie diese Eigenschaften als Regeln und beschreibt eine bestimmte Haltung des Therapeuten gegenüber dem Klienten. Diese Haltung stellt die Gesprächs-Psychotherapie als „humanistische Pschotherapie“ sozusagen zwischen die Psychoanalyse und die Verhaltenstherapie: nach Rogers hat jeder Mensch die angeborene Fähigkeit, sich selbst zu verwirklichen, sich also vorwärts, weiter zu entwickeln. Der therapeutische Gesprächspartner hilft dem Klienten, Lösungsmöglichkeiten für problematische Konstellationen / Konflikte selbst zu finden. Hierbei ist es nicht notwendig, die Entstehungsgeschichte des Konfliktes oder der Störung bis in alle Tiefen zu analysieren. Wesentliches Ziel dieser Intervention ist es, dem Klienten das Auffinden von Wegen zur Klärung der eigenen Gefühle, Wünsche und Wertvorstellungen zu ermöglichen. Akzeptanz, Empathie und Kongruenz im Sinn von Echtheit sind die Basisvariablen des Gesprächstherapeuten, die eine Atmosphäre ermöglichen sollen, in der es dem Klienten gelingt, an der Aufarbeitung seiner Anliegen zu arbeiten. Von Seiten des Klienten sind Offenheit und eine gute Verbalisierungs- und Introspektionsfähigkeit hilfreich.

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Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie (VT) ist ein weites Feld mit zahlreichen Ausprägungen. Eine Lehrbuch-Definition beschreibt sie als „Gruppe von Behandlungsverfahren, die auf experimental-psychologischen Erkenntnissen, insbesondere der Lernforschung, basieren und bei denen das aktuelle, beobachtbare Verhalten des Patienten im Vordergrund steht. Zur Anwendung kommen an der empirischen Psychologie orientierte Verfahren, die sich auf experimentell überprüfte Lerntheorien unter Einbeziehung sozialpsychologischer Faktoren gründen“.

Soll heißen: Verhaltenstherapie sieht unerwünschtes Verhalten als fehlerhaft erlerntes Verhalten an, in der Therapie erfolgt ein Umlernen des falsch Gelernten resp. auch ein Neuerlernen von (noch) Nicht-Gelerntem. Es erfolgt eine strikte, sehr konkrete Therapieplanung, deren Maßnahmen auf einer Problem- oder Verhaltensanalyse und der genauen Betrachtung der verursachenden und erhaltenden Bedingungen basieren. Die VT entstand in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts in Forschergruppen um Skinner, Wolpe und Eysenck, zunächst basierend auf der klassischen Konditionierung, der operanten Konditionierung und dem Modelllernen. Die Weiterentwicklung bezog affektive und kognitive Elemente (kognitive VT) ein, Lazarus integrierte viele unterschiedliche Methoden zur multimodalen VT. Ich belasse es bei dieser ziemlich trockenen und durchaus unvollständigen Skizze, um den Rahmen dieser Website nicht zu sprengen, die Essenz denke ich, ist enthalten. Einsetzbar ist VT sehr breit - und ich benutze hier die medizinischen Bezeichnungen für die Hauptbereiche der Indikationen: Phobien, Angst- und Panikstörungen, Zwangs- und Essstörungen, verschiedene als Persönlichkeitsstörungen bezeichnete Bilder; depressive Zustände, Abhängigkeiten z.B. von Nikotin oder Alkohol, aber auch substanzunabhängiges Suchtverhalten. Unabdingbar für jeglichen Erfolg der Verhaltenstherapie: Der Klient / Patient sollte aktiv mitarbeiten können und die vereinbarten Arbeiten (Hausaufgaben) zuverlässig erledigen; es kann sein, dass das Erlernen dieser letztgenannten Fähigkeit bereits Gegenstand der Verhaltens-Therapie sein muss. Beste Voraussetzung: Vertrauen in die Vorgehensweise, Mut zum Nachfragen, Einsicht, Einlassen darauf und Mitmachen.

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Methoden der angewandten Neurobiologie nach Dr. Klinghardt (ANK)*

Die angewandte Neurobiologie nach Dr. med. Dietrich Klinghardt ist eine mehrgliedrige diagnostische und therapeutische Methode zur Anwendung bei chronischen und akuten Störungen und Erkrankungen. Verschiedene Arten des Muskeltests und andere verwandte Methoden werden als Biofeedback-Instrumente zur medizinischen (Zusatz)Diagnose und Therapie-Kontrolle verwendet. In den USA ist die Regulations—Diagnostik (RD) nach Dr. Klinghardt unter der Bezeichnung ART (Autonomic Response Testing) bekannt und genießt durch ihre wissenschaftliche Orientierung und ihre Wirksamkeit einen hohen Grad an Anerkennung. Die Psycho—Kinesiologie (PK) kennt man in den USA als Applied Psycho-Neurobiology und sie gehört zu den am schnellsten wachsenden neuen Therapieformen innerhalb der alternativen Psychotherapie. Die Mentalfeld—Therapie (MFT) wurde in ihrer heutigen Form von Dr. Klinghardt entwickelt und wird mit gutem Erfolg als schnelle, nicht invasive Intervention zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen und emotionalem Stress eingesetzt. Übrigens: Auch Tiere können erfolgreich kinesiologisch behandelt werden.
* Dr. med. Dietrich Klinghardt praktiziert in den USA, er lehrt jedoch u.a. in Deutschland: INK-Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt GmbH in Stuttgart; iak, Institut für Angewandte Kinesiologie, Kirchzarten, und andere. Adressen: Siehe Links!

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Regulations-Diagnostik (RD)

Sie ist die Basis der neurobiologischen Arbeit. Durch einen Muskeltest wird festgestellt, ob das Autonome Nervensystem (ANS) regulationsfähig ist oder ob und wo eine Blockade vorliegt. Der Körper selbst zeigt also als persönliches Biofeedback-"Instrument" Ergebnisse und Befindlichkeiten an. Die häufigsten Faktoren, die die Regulationsfähigkeit des ANS einschränken können, sind unerlöste seelische Konflikte (USK) und posttraumatische Belastungen, energetische Blockaden und Störfelder, Lebensmittel- und Umweltallergien, geopathische Belastungen und biophysikalischer Stress, Toxinbelastungen, Mangelzustände und strukturelle Komponenten (wie Verschiebungen im Halteapparat, Haltungsfehler mit daraus resultierende Schäden u.a.). Die hinter vielen Erkrankungen, Schmerzzuständen und seelischen Problemen liegenden Ursachen können aufgedeckt und geeignete Behandlungsmethoden, z.B. mit potenten biologischen Mitteln, können durch die kinesiologische Testung bestimmt werden.

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Angewandte Neurobiologie

Die Psycho-Kinesiologie ist aus der Verbindung von Kinesiologie und verschiedenen psychotherapeutischen Techniken, u.a. der Hypnotherapie, hervorgegangen. Häufig sind es die im Unterbewussten versteckten seelischen Konflikte, die sich in Befindlichkeits-störungen, Beziehungsproblemen, sich wiederholenden beruflichen Problemen und anderen Bildern manifestieren. Die Psycho-Kinesiologie deckt diese Konflikte sanft auf und "entkoppelt" sie, wodurch sie ihren Einfluss auf den Klienten verlieren. So kann Verbesserung erreicht und Heilung eingeleitet werden. Psycho-Kinesiologie ist Lebenshilfe für persönliche Weiterentwicklung und gleichzeitig Therapie, wo sie gebraucht wird. Die positiven Ergebnisse sind meist anhaltend, Symptomverschiebungen sind nicht zu beobachten.

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Mentalfeld-Therapie (MFT)

Der Pionier dieser Methode ist ohne Zweifel Roger Callahan mit seiner Thought Field Therapy, die alle grundlegenden Prinzipien der MFT aufweist. Klinghardt und Callahan haben über lange Zeit an ihrem gegenseitigen Wissen teilgehabt, eine Reihe ähnlicher Methoden entstand aus beider Schülerschaft (z.B. EFT: Emotional Freedom Technique) oder EWDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing). Vielen Klienten hilft MFT schnell und oft sehr nachhaltig bei posttraumatischen Befindlichkeiten, bei Ängsten, Phobien, Suchtverhalten und einigen Schmerzzuständen. Die Methode ist einfach und kann dem Klienten mit der individuell auf ihn eingestellten Modifikation zur Selbstbehandlung sozusagen mitgegeben werden. Auch Kinder können die Selbstbehandlung erlernen, zum Beispiel zur Unterstützung von Maßnahmen bei Konzentrationsschwäche und ADHD.

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Farblicht-Stimulation

Licht kann Ihre Selbstheilungskräfte stimulieren

Im Prinzip betrachten Sie für ein paar Minuten in völliger Ruhe wunderschöne Farben. In meiner Praxis verwende ich aus weißem Licht gefiltertes farbiges, spezifisch moduliertes Licht. Über die Augen nimmt es den direkten Weg ins Gehirn. Berührungsfrei und erfahrungs-gemäß sehr wohltuend. Das ist alles.

Eine zweite, nichtvisuelle, energetische Verbindung verläuft (nach Hollwich) währenddessen — zunächst ebenfalls über den Sehnerv — direkt zu den wichtigen Schaltzentren Hypothalamus, Epiphyse (Zirbeldrüse) und Hypophyse, die Stoffwechsel und Hormonhaushalt regulieren. Nach heutigen Erkenntnissen kann das Vorhandensein von Licht im Körper bis in jede einzelne Zelle hinein nachgewiesen werden*.

Die Anwendung von Licht hat in der Erfahrungsmedizin seit Jahrtausenden ihren festen Platz. Mit Hilfe der heutigen Technik kann Licht zu einer umschriebenen therapeutischen Intervention werden und die Selbstheilungskräfte des Körpers und der Psyche gezielt anregen.

Sie möchten mehr darüber erfahren? Ich freue mich auf Ihre Fragen.

* Marco Bischof, Fritz-Albert Popp, et al — Biophotonentheorie


Farbiges Licht ist kein Ersatz für schulmedizinische Diagnostik oder Therapie. Diese Information ist als Hinweis auf eine alternative resp. erfahrungsheilkundliche Vorgehensweise zu verstehen. Die heutige Schulmedizin erkennt diese Anwendung nicht als in ihrem Sinne wirksam an.

In laufender Behandlung befindliche Interessenten sind gebeten, diese zunächst abzuschließen oder einen Kontakt zu ihrem Arzt oder Therapeuten zwecks einer Abstimmung zu ermöglichen.

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Erfahrungsberichte (O-Ton):

Wenn ich das Leben als Meer bezeichnen würde, sehe ich uns Menschen als viele kleine Boote darauf. Das Meer trägt uns alle, egal wie groß oder klein unser Boot ist, es ist ihm auch egal, welche Ausstattung, unser Boot hat, ob Luxusliner oder Fischerboot. Mein Boot, hatte sich über die Jahre an den Klippen des Lebens, einige Lecks zugezogen, die ich immer wieder stopfte. Über das Material, das ich dazu benutzte, habe ich mir nie Gedanken gemacht, es hielt, ich konnte weiterfahren, das war für mich wichtig. Ich hatte immer die Segel im Wind, selbst bei Sturm, war es windstill, nahm ich mir nicht einmal die Zeit, für eine Inspektion. Ich ruderte weiter, auch wenn es gegen den Strom und mit letzter Kraft war, das sich mein innerer Kompass nur noch im Kreis drehte sah ich nicht. 2006 lief alles aus dem Ruder, es war eine große Welle die mich zum Kentern zwang. Anzeichen, hatte es viel gegeben, aber ich war so mit rudern beschäftigt, das ich längst vergessen hatte welches meine Ziele waren. Als mich diese eine Welle traf, flogen plötzlich alle Stopfen, aus den über den Jahren, nur notdürftig gestopften Löchern, ich drohte unter zugehen und zu ertrinken. In dieser Zeit traf ich Frau Rittmeyer, sie zog zuerst mich aus dem Wasser und später bargen wir das Boot zusammen. Wir betrachten uns zusammen, die Lecks, welche die Klippen des Lebens hinterlassen haben, analysierten sie, wir stopften sie nicht einfach zu. Wir fügten neues Material, dem alten hinzu, ohne auch nur ein Teil weg zuwerfen und was am Anfang wie ein Einbaum aussah, entwickelte sich mit der Zeit zu einem ansehnlichen Katamaran, der noch weiter wächst und sich ständig erneuert und verändert. Wenn Frau Rittmeyer 2006, nicht meinen SOS Ruf empfangen hätte, läge ich heute auf dem Grund des Meeres. Für das, was ich damals erfahren durfte, werde ich immer dankbar sein. Wenn ich jetzt über das Lebensmeer fahre und einen Leuchtturm in der Nacht blinken sehe, dann gehen, sehr viele kleine Morsezeichen aus Dankbarkeit in diese Richtung, denn Frau Rittmeyer war für mich das einzige Licht am Horizont, in einer sehr dunklen und stürmischen Zeit.
E.S., Eppstein

Engel kommen und gehen. Sie betreten unerkannt deine Räume, berühren in aller Stille dein wundes Herz und lassen dich wundersam verwandelt zurück (Christa Spilling-Nötzer). Liebe Frau Rittmeyer, dieser Engel waren Sie für mich, als es mir so elendiglich schlecht ging. Sie kamen, haben mir zugehört und wenig gesagt. Aber das Wenige war für mich sehr viel. Sie hatten mir Mut gemacht, den Bruch meiner Hand und den gedanklichen Bruch mit meinem Mann als Chance zu sehen, um über uns und unsere Situation ganz neu nachzudenken. Sie haben mir gezeigt, wie man sich vor Aggressionen von außen und Ängsten und Depressionen von innen schützen kann und muss, um Schlimmeres zu verhindern – und das ohne Hass, sondern durch Liebe. Das alles hat mir so sehr geholfen. Dafür danke ich Ihnen! Gott sei Dank geht es mir wieder besser und ich glaube, ich bin zusammen mit meinem Mann auf einem guten Weg.“
G.M., Bad Homburg

"Frau Rittmeyer hat mich sowohl jobtechnisch, als auch psychotherapeutisch als verlässliche und gedankenerweiternde Beraterin seit nunmehr einem Jahr begleitet. Ihre Lösungsvorschläge sind stets auf die individuelle Situation zugeschnitten und konkret umsetzbar mit spürbarem Erfolg. Ich schätze Ihre Unterstützung sehr, da sie ehrlich und direkt meine Schwachstellen herausfiltert und anschließend multiple Herangehensweisen aufzeigt, wie eine Besserung herbeigeführt werden kann. Frau Rittmeyer fördert meine Eigenständigkeit in der Lebensgestaltung, ist aber jederzeit beratend zur Seite, wenn ich ins Wanken gerate. Ich kann Frau Rittmeyer wärmstens weiterempfehlen."
Christine F.

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