Individual Coaching

Coaching hilft Ihnen ...

echte Entscheidungen zu treffen: Jede andere Möglichkeit auszuschließen bis auf die eine, die Sie realisieren wollen.
die Klarheit Ihrer Entscheidung als Motivation zum Durchhalten zu erkennen und zu nutzen.
sich die richtigen Ziele zu setzen und zu erreichen.
Hinternisse als überwindbar einzuschätzen und sie auch so zu behandeln

Definition:

Hier ist ein Punkt, bei dem ich häufig in freundschaftliche Diskussionen gerate. Coaching ist meiner Auffassung nach weder Therapie (das ist ja klar), noch Supervision (immer noch klar), kein Training (?), kein Mentoring – auch klar? – aber auch ... keine Beratung! Hier scheiden sich die Geister, was sie auch gern dürfen, wie ich finde. Beratung bietet üblicherweise Konzepte im Sinn von Ablaufoptimierung an. Dafür wird der Berater bezahlt; gehen Sie zum Steuerberater, zum Juristen, auch zum Arzt ... immer wird Ihnen etwas vorgeschlagen, manchmal in Alternativen, das Sie annehmen und sich danach richten - oder ablehnen können. Beim Coaching ist das anders: der Coach unterstützt seinen Coachee / Klienten darin, den Weg aus einem Dilemma, zur Lösung für eine unliebsame Situation, selbst, mit seinen eigenen Ressourcen zu finden. Coaching hilft, eigenes Potential freizusetzen. Und: Coaching hilft, den persönlichen Einflussbereich zu erweitern; wenn eigentlich gar kein vordergründiges Problem zu lösen ist, aber das mehr oder weniger unbestimmte Gefühl besteht: "Da sollte doch noch mehr sein". Coaching ist die einzige Methode, deren ausschließlicher Zweck es ist, zielgerichtet ruhendes Potenzial freizusetzen. Übrigens: Für den Coachingprozess als solchen ist es unerheblich, WARUM Sie ein Ziel erreichen wollen. Coaching ist dazu da, Sie zielgerichtet dahin zu begleiten, wo Sie hin wollen. Allerdings: Ihre Zielsetzung sollten wir zu Beginn sorgsam durchleuchten: Coaching ist nicht dazu da, Sie Schritt für Schritt in den Burn Out zu führen!!

Coaching und Therapie: Diese Unterscheidung ist mir sehr wichtig – und das sollte sie Ihnen auch sein. An anderer Stelle in dieser Website habe ich gesagt, dass es zwischen Coaching und Therapie eine Grauzone gibt. Die gibt es in der Tat, man sollte sich aber sehr im Klaren darüber sein, auf welcher Seite man sich jeweils befindet! Die Seiten können durchaus einmal wechseln, aber nicht unbemerkt!! Wir würden das ggf. diskutieren! Nur so viel: Eine Therapeutische Sitzung wird auf keinen Fall zum Ziel haben, ein bestimmtes Ergebnis zu einem festgesetzten Termin verfügbar zu haben. Andererseits hat Coaching mit Ihrer Vergangenheit nichts zu tun; Coaching ist zukunftgerichet und betrachtet das Gestern als Limitierung – wir würden gemeinsam herausfinden, ob das für Sie die richtige Herangehensweise wäre.

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Für wen ist Coaching richtig:

Über die oben schon gemachten Bemerkungen zur Differenzierung hinaus könnten Sie sich folgende Fragen stellen:

Sind Sie darauf vorbereitet, einem anderen vorurteilsfrei zuzuhören, auch wenn Sie sich Sie zunächst vielleicht provoziert fühlen – und Sind Sie bereit, aktiv mitzuarbeiten, um daraus etwas für Sie persönlich Wertvolles herauszufiltern?

Sind Sie bereit, Veränderungen zu leben, die Ihr Vorhaben und Ihre Pläne als Voraussetzung haben, wenn sie in Zukunft umgesetzt werden sollen?

Können Sie sich vorstellen, ohne Zögern neue Verhaltensweisen auszuprobieren?

Es kann sein, dass Sie in der Vergangenheit etwas nie getan haben, weil Ihnen nicht bewusst war, dass Sie etwas nicht wussten. Sind Sie bereit, danach zu suchen und es zu tun?

Sind sie bereit, in der Zeit Ihres Coachingprozesses ganz besonders und in einer bestimmten Art und Weise, die wir erarbeiten werden, auf Ihre Kommunikation mit anderen zu achten?

Wenn Sie drei dieser Fragen glatt mit Ja beantworten können, sind Sie möglicherweise ein guter Kandidat für Coaching.

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Bitte seien Sie sich auch über folgendes im Klaren: Coaching ist nicht nur etwas für Manager in der hohen Gehaltsliga. Sie müssen auch keine besonderen Eigenschaften (IQ über 130) oder Errungenschaften (ererbt oder erarbeitet) besitzen. Führungskraft und Spitzensportler haben Coaches, Coaching ist jedoch für alle gut, die es brauchen. Wichtig ist, dass für eine Veränderung eine echte Absicht besteht. Wünsche im Konjunktiv wären nicht stark genug!

Beispiele für echte Absichten:

Sie möchten zuverlässig und termingerecht ein wichtiges Ziel erreichen.
Sie möchten Ihre bisherigen Erfolge sichern und ausbauen.
Sie möchten eine Neuorientierung souverän handhaben.
Sie möchten sicherstellen, Ihre Commitments sich selbst gegenüber einzuhalten.
Sie suchen Unterstützung und Motivation in einer schwierigen Phase Ihres Lebens / Berufslebens.
Sie sind bereits an der Spitze. Und Sie wissen innerlich doch. Es gibt da noch mehr ...

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Was ist das Besondere an Coaching:

Coach und Klient , also Sie und ich – wir verpflichten uns, das vereinbarte Ziel, jeder mit seinem Beitrag, zu erreichen. Dieses Commitment dient dem erfolg, weil es ein Ausweichen erschwert.
Wir bewegen uns entlang einer schlüssigen Planung, die wir gemeinsam erarbeitet haben.
Wir bewältigen den Durchbruch – das ist die plötzliche Erweiterung des eigenen Einflussbereiches im Zusammenhang mit einem Veränderungsprozess – und widmen ihm besondere Aufmerksamkeit.
Wir wissen, es gibt Krisen und störende Einflüsse von außen, aber wir sind darauf vorbereitet.
Ihre freigesetzten Fähigkeiten stehen Ihnen dauerhaft zur Verfügung.

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Themen für das Erstgespräch:

Ausführliche Diskussion Ihres Anliegens und Zielvereinbarung: Was möchten Sie wann erreicht haben.
Regeln für die Zusammenarbeit: Z.B. Pünktlichkeit, Eigenverantwortung, Signale für den "Notfall".
Coaching-Vertrag und Kostenübernahme (Sie selbst oder Ihr Unternehmen?)
Schritt eins zur Potenzialfreisetzung: Sie gehen mit einem ersten neuen Denkansatz aus dem Gespräch.

So geht es weiter:
Nach dem ersten intensiven Gespräch erhalten Sie für den vereinbarten Coaching-Prozess ein dezidiertes Angebot mit Angaben zu Zielsetzung, Struktur, Inhalten, Terminen, Ort und Honorar, sowie einige wenige Spielregeln (auch zu Änderung und Abbruch). Nehmen Sie dieses Angebot wahr, verfahren wir, wie dort skizziert.

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Kosten & Förderung

Zum Thema Honorar für Coaching schreibt Britt A. Wrede in ihrem Buch "So finden Sie den richtigen Coach":
Der Wert des Coachings bemisst sich nach dem Wert dessen, was Sie mit dem Coaching erreichen möchten.
Dem wäre kaum etwas hinzuzufügen, außer vielleicht: Sehen Sie Ihre Entscheidung, Coaching in Anspruch zu nehmen und den Wert zu definieren, den es für Sie darstellt, schon als ersten Schritt in Richtung auf Ihr Ziel. Wertschätzen sie Ihre Entscheidung aufrichtig und haben Sie das Vertrauen, das Ihre Haltung entsprechend hier aufgenommen wird.
Wenn Coaching für berufliche Zwecke in Anspruch genommen wird, ist es steuerlich absetzbar (wie mir Klienten berichten).


Es gibt auch öffentliche Förderung für Coaching:

Das Gründercoaching über die kfw
Die anteilige Übernahme durch den Europäischen Sozialfonds (im Rahmen des Gründercoaching, ebenfalls über die kfw)
eventuell gibt es weitere Möglichkeiten über andere Einrichtungen
Jedoch, wie bei allen Förderungen, gilt: es besteht kein Anspruch darauf, es gibt eine ganze Reihe von Formalitäten zu erledigen und man muss gewisse Voraussetzungen erfüllen. Trotzdem es lohnt sich, da nachzuhaken. Wenn Sie möchten, sprechen wir darüber, ich leite Sie gern weiter.

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Erfahrungsberichte (O-Ton):

  "Ich habe gelernt berufliche und private Ziele zu finden, Dinge zu finden, die mich erfüllen und diese dann auch konsequent zu verfolgen. Ich habe außerdem mitgenommen, mehr im "hier und heute" zu leben und nicht so weit für die Zukunft zu planen bzw. nichtlösbare Gedanken und mögliche, auftretende Schwierigkeiten in der Zukunft auszugrenzen. Zwischenmenschliche Probleme mit einer anderen Sichtweise zu begegnen hat mir geholfen Dinge distanzierter zu sehen. So, dass ich nicht mehr mitten im Geschehn bin, sondern die Dinge rationaler sehen kann. Außerdem ist es wichtig für mich zu wissen, dass ich einen Entscheidungsspielraum habe, der mich frei entscheiden lässt, ehe ich reagiere. Somit sind meine Reaktionen nicht immer gleich so emotional und aufbrausend. Geholfen haben mir neben dem Coaching die Dokumentation von Problemen und Gedanken in einem Buch/ Heft. Diese verhalf mir eine Struktur meiner Gedanken zu finden, die einfache Lösungsmöglichkeiten zulässt."
Christiane M.

"Ich kenne Frau Rittmeyer schon lange als kompetente Beraterin. Wahrscheinlich gehöre ich zu der Gruppe ihrer Kunden, die sie über Jahre allmählich dazu brachten, sich professionell dem Coaching zu widmen. Ich jedenfalls empfand schon ihre Beratung streckenweise als wirksames Coaching. Heute suche ich ERC Coaching in Abständen immer wieder auf. Frau Rittmeyer ist eine kritische, sehr strukturiert und analytisch denkende Gesprächspartnerin, die andererseits Neutralität und wohltuende Empathie spüren lässt. Ihre ganzheitliche Betrachtensweise wirkt erfrischend und kreativ. Meine Coaching-Anliegen sind nicht unbedingt von existenzieller Tragweite, aber ich merke, dass ich von Mal zu Mal meine „Managerkompetenz“ bereichere und beispielsweise zu größerer Sensibilität gelange. Vieles geht einfach besser. Ich möchte diese „Institution“ nicht missen."
W. B., Unternehmer, Frankfurt

"Für mich nicht vorhersehbar, gab es in dem kleinen, renommierten Architekturbüro einen Wechsel in der Geschäftsleitung und ich empfand fast sofort einen Stimmungsabfall unter den Kollegen. Erschreckend war: wie zufällig bemerkte ich kleine Unaufmerksamkeiten mir gegenüber, zum Teil richtige Schikanen. Nach einiger Zeit war ich ein zermürbtes Nervenbündel und hatte nur noch Fluchtgedanken. Frau Rittmeyer brachte es fertig, zuallererst mein angeknackstes Selbstwertgefühl aufzubauen. (Diese Stärkung bemerke ich noch immer als positiven Nebeneffekt auch im privaten Bereich.) Anschließend klopften wir alle Möglichkeiten ab und ich kam zu dem Entschluss, keine weitere Energie in dieses Unternehmen stecken zu wollen, das mich offensichtlich sowieso los werden wollte. Ich suche gestärkt und erfolgreich eine Alternative, in der es mir jetzt wieder richtig gut geht."
C B., Architektin, Darmstadt

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